Kopfstation-Kopfstationen

 

Eine Triax, Teledis, Dur-line oder Grundig Kopfstation kann man mit einer Großgemeinschaftsantennenanlage vergleichen. Mit der terrestrischen Antennenanlage werden mit Hilfe von mehreren Richtantennen mit hohem Antennengewinn die in einer Region einfallenden terrestrischen Programme (UKW und Fernsehprogramme) empfangen. Aus diesem Grund wird eine Kopfstation an topographisch günstigen Standorten errichtet, z. B. auf Bergen oder hohen Gebäuden. Die Satellitenprogramme werden von mehreren großen Parabolantennen aufgefangen und den entsprechenden Satellitenreceivern zugeführt. Kopfstationen werden für verschiedene Bereiche benötigt: Kopfstationen im Sat, sowie Kopfstationen im DVB Bereich. Beide Bereiche können auch mit einer Kopfstation realisiert werden. Ideal für die TV Verteilung im Hotel und Großbauten.

Aufgrund der günstigen Preisentwicklung ist die Kopfstation für immer mehr Hotels, Pensionen oder Mehrfamilienhausbesitzer eine unschlagbar günstige Alternative. Da diese Kosten nur einmal getragen werden müssen und nicht mehr monatlich von den Kabelbetreibern erhoben werden, amortisiert sich eine Kopfstation bereits nach einer kurzen Laufzeit. Die Anzahl der angeschlossenen Teilnehmer ist beliebig ausbaufähig. Ein weiterer Vorteil: je mehr Teilnehmer angeschlossen sind, umso günstiger wird das Komplett-System für den Einzelnen. Auch die gezielte Einspeisung von exotischen Programmen  ist mit nur einem geringen Mehraufwand möglich.

Die Basiseinheiten sind meistens mit 6 Steckplätzen und einem hochwertigem Schaltnetzteil ausgerüstet. Die Versorgungsspannung der  Kopfstation ist für ein bis zwei  LNB`s und falls gewünscht, für einen zusätzlichen Multischalter vorgesehen. In verschiedenen Modellen ist der Multischalter bereits integriert. Die Programmierung der Kopfstation erfolgt meistens über eine Infrarot Fernbedienung, oder wird direkt über eine Tastenfeld eingegeben. Es können mehrere Kopfstationen miteinander verbunden (kaskadiert) werden.  Dafür ist auf den meisten Basiseinheiten ein zusätzlicher Eingang  vorgesehen, von dem das Signal von Basiseinheit zu Basiseinheit durchgeschleift werden kann. Vom Ausgang der letzen Basiseinheit wird dann das Signal in das Kabelnetz eingespeist.

 

Folgende Möglichkeiten stehen ihnen zur Verfügung:
- QPSK in Pal:        Sat in HF Ausgang ( VHF/UHF)
- QPSK in UKW:    Sat in UKW
- QPSK -QAM:        Sat in Digital Kabel
- DSB - S2 - QAM  HDTV Sat in HDTV- terrestrische Signale
- COFDM -QAM:    Digital terrestrische Aufbereitung in Kabel Digital
- COFDM in Pal:   Digital trrestrische Aufbereitung in HF-Ausgang (VHF/UHF)
- HDTV nach ITPV:
    
   
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